Leistung · Winterdienst Hansa
Streudienst gegen Eis- und Schneeglätte
Wir behandeln Wege, Zufahrten, Parkplätze und Gewerbeflächen in Bremen, Hamburg und Umgebung gegen Glätte – mit Streumitteln, die zu Fläche, Witterung und den örtlichen Vorgaben passen.
- Flächenbezogene Streumittelwahl
- Örtliche Vorgaben beachtet
- Dokumentierte Einsätze
Glättegefahren
Wann Streudienst nötig ist
Glätte entsteht nicht nur bei Schneefall. Gerade im norddeutschen Winter mit Temperaturen um den Gefrierpunkt sind es oft die unscheinbaren Wetterlagen, die Wege gefährlich machen.
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Überfrierende Nässe
Regen oder Tauwasser gefriert bei sinkenden Temperaturen – häufig über Nacht und schwer erkennbar.
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Reif- und Eisglätte
Feuchtigkeit setzt sich als Reif oder dünner Eisfilm auf Wegen, Rampen und Treppen ab.
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Schneeglätte
Festgetretener oder angetauter Schnee wird glatt – auch nach erfolgter Schneeräumung kann eine Behandlung nötig sein.
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Wechsel um den Gefrierpunkt
Tauen am Tag, Frost in der Nacht: Wechselnde Temperaturen erfordern wiederholte Kontrolle und Behandlung.
Einsatzarten
Vorbeugend oder anlassbezogen
Streueinsätze lassen sich unterschiedlich organisieren. Welche Variante für Ihr Objekt sinnvoll ist, hängt von Nutzung, Flächen und Sicherheitsanforderungen ab.
Vorbeugende Behandlung
Flächen werden bei angekündigter Glättegefahr behandelt, bevor sie gefährlich werden – sinnvoll für stark frequentierte Bereiche wie Eingänge, Kundenwege und Ladezonen.
Anlassbezogene Behandlung
Gestreut wird, wenn Glätte eingetreten ist oder unmittelbar bevorsteht – als Reaktion auf die tatsächliche Wetterlage am Objekt, im vereinbarten Rahmen.
Ob und in welchem Umfang vorbeugende Behandlungen Teil Ihres Vertrags sind, legen wir bei der Leistungsabstimmung gemeinsam fest – passend zu Objekt und Budget.
Flächen & Objekte
Diese Flächen behandeln wir gegen Glätte
Vom Gehweg an der Wohnanlage bis zur Ladezone am Betriebsgelände: Behandelt wird dort, wo Menschen gehen und Fahrzeuge rangieren.
- Gehwege und Zuwegungen entlang des Objekts
- Eingangsbereiche, Treppen und Rampen
- Zufahrten und Parkplätze
- Kundenwege im Einzelhandel
- Wohnanlagen und verwaltete Objekte
- Betriebsflächen und Ladezonen
Nicht sicher, welche Flächen behandelt werden sollten? Wir schauen es uns gemeinsam an.
Streumittel
Das richtige Streumittel für die richtige Fläche
Wir wählen Streumittel passend zur Fläche, Witterung und den örtlichen Vorgaben – denn nicht jedes Mittel ist überall sinnvoll oder zulässig.
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Abstumpfende Streumittel
Splitt und Granulat verbessern die Rutschfestigkeit mechanisch – auf Gehwegen vielerorts das Mittel der Wahl.
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Sand
Für ausgewählte Flächen und Übergangsbereiche – schonend für Belag und Umgebung.
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Auftaumittel
Streusalz und ähnliche Mittel wirken tauend, unterliegen aber kommunalen Einschränkungen und kommen nur dort zum Einsatz, wo sie zulässig und sinnvoll sind.
Kommunale Vorgaben: Die Städte regeln den Einsatz von Streusalz unterschiedlich – in Hamburg ist Streusalz auf Gehwegen grundsätzlich untersagt, in Bremen nur eingeschränkt zulässig. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen kommunalen Regelungen; einen Überblick geben wir auf der Seite Winterdienst-Pflicht.
Wechselnde Witterung
Einmal streuen reicht oft nicht
Niederschlag, Verkehr und Temperaturwechsel tragen Streumittel ab oder lassen Flächen erneut überfrieren. Deshalb gehört zum Streudienst mehr als ein einzelner Durchgang.
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Wetterlage beobachten
Grundlage der Einsätze ist die Wetterentwicklung am Objekt – insbesondere bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.
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Flächen kontrollieren
Kritische Bereiche wie Eingänge, Treppen und Schattenlagen werden im vereinbarten Rahmen geprüft.
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Bei Bedarf erneut behandeln
Bei anhaltender oder erneuter Glättegefahr wird nachgestreut – so bleiben Flächen über den Tag nutzbar.
Zusammenarbeit
Verträge und Dokumentation
Saisonvertrag als Standard
Flächen, Einsatzarten und Streumittel werden vor dem Winter festgelegt, die Durchführung erfolgt wetterabhängig über die gesamte Saison. Streudienst lässt sich einzeln oder kombiniert mit Schneeräumung und Eisbeseitigung beauftragen.
Saisonvertrag anfragenNachvollziehbare Einsätze
Durchgeführte Streueinsätze werden je Objekt dokumentiert. Eigentümer und Verwaltungen sehen so über die Saison hinweg, wann welche Fläche behandelt wurde.
Fragen zur Dokumentation stellenStreudienst in Ihrer Region
Unsere Teams sind den Regionen Bremen und Hamburg zugeordnet und betreuen Objekte im jeweiligen Umland.
Passende Leistungen
Streudienst wirkt am besten im Zusammenspiel mit Räumung und Eisbeseitigung.
Häufige Fragen
Fragen zum Streudienst
Welche Streumittel verwendet ihr?
Das hängt von der Fläche ab: Auf Gehwegen kommen meist abstumpfende Mittel wie Splitt oder Granulat zum Einsatz, auf anderen Flächen je nach Zulässigkeit auch Auftaumittel. Die Auswahl treffen wir passend zu Fläche, Witterung und den örtlichen Vorgaben.
Ist Streusalz erlaubt?
Das regeln die Kommunen unterschiedlich: In Hamburg ist Streusalz auf Gehwegen grundsätzlich untersagt, in Bremen nur eingeschränkt zulässig. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Regelungen – einen Überblick mit offiziellen Quellen finden Sie auf der Seite Winterdienst-Pflicht.
Streut ihr auch vorbeugend?
Vorbeugende Behandlungen sind möglich und für stark frequentierte Bereiche oft sinnvoll. Ob und in welchem Umfang sie Teil Ihres Vertrags sind, legen wir bei der Leistungsabstimmung gemeinsam fest.
Wie oft wird bei wechselnder Witterung gestreut?
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt können Flächen mehrfach am Tag überfrieren. Kontrollen und Wiederholungsbehandlungen erfolgen im vereinbarten Rahmen – wie engmaschig, richtet sich nach Nutzung und Priorität der Flächen.
Kann man Streudienst auch ohne Schneeräumung beauftragen?
Ja, Streudienst lässt sich einzeln beauftragen. In der Praxis ist die Kombination mit Schneeräumung aber meist sinnvoll, weil beide Leistungen ineinandergreifen – wir beraten Sie gern zum passenden Umfang.
Streudienst für Ihr Objekt anfragen
Beschreiben Sie kurz Flächen und Objekt – wir melden uns mit einer klaren Einschätzung und einem passenden Angebot für die Wintersaison.